Realistisch betrachtet wird diese „Revolution“ natürlich ausbleiben, aber was immer bleibt: Die Dame ist, als einzige weibliche Figur zugleich die Stärkste auf dem Brett.
Es wäre ein Traum, wenn Schachvereine es schaffen würden, frauenfreundlicher zu werden. Und alle Teile der Gesellschaft mitzunehmen und nicht die weibliche Hälfte vernachlässigen würden. Wir brauchen mehr Frauen und Mädchen beim Schach, in Vereinen und bei den Vorständen. Aber wir blicken optimistisch in die Zukunft, irgendwann muss es sich ändern und zeitgemäßer werden.



